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<meta name="description" Content="Schien der FC Heidenheim noch zu Mitte der Hinrunde hilflos dem Tabellenende entgegenzutaumeln, sieht die Situation für das Team von Frank Schmidt nach den jüngsten Erfolgen wesentlich besser aus. Mit dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen konnten sich die Heidenheimer erstmals seit längerer Zeit wieder von der Abstiegszone distanzieren. , ">
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<pre>„Mehr als sechs Punkte konnten wir nicht holen. Wir wissen aber auch, dass wir es wesentlich besser können.“  <p> Mit dem Klassenerhalt allein ist es für Trainer Markus Anfang aber nicht getan. „Unser Credo ist es, jedes Spiel optimal zu gestalten. Wir wollen eine gute Saison spielen, sprich unsere Inhalte und unseren Fußball durchbringen.“  <p>  Schien der FC Heidenheim noch zu Mitte der Hinrunde hilflos dem Tabellenende entgegenzutaumeln, sieht die Situation für das Team von Frank Schmidt nach den jüngsten Erfolgen wesentlich besser aus. Mit dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen konnten sich die Heidenheimer erstmals seit längerer Zeit wieder von der Abstiegszone distanzieren. <p> Sollte die Partie gegen den VfL nämlich verloren gehen, könnte es für die Hauptstädter am letzten Spieltag noch einmal ganz eng werden. <p>  St. Pauli ist seit zehn Pflichtspielen ungeschlagen, spielte in der Bundesliga zuletzt allerdings dreimal in Folge 0:0.  </pre>


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<pre>Eine Aufgabe, die das Frings-Team aber durchaus erfüllen kann, da im Mittelfeld spielstarke Taktgeber (wie etwa Altintop und Großkreutz) und im Angriff durchschlagskräftige Stürmer wie Terrence Boyd zur Verfügung stehen.  <p> An der Defensivfestigkeit seines Teams muss Gruev allerdings wie gehabt arbeiten. Mit 19 Gegentreffern stellen die Duisburger eine der schwächsten Defensivreihen der Liga. Immerhin: In den beiden vergangenen Begegnungen blieb Duisburg ohne Gegentreffer.  <p>  Nach zuvor vier sieglosen Spielen in Folge hat der Dreier gegen Dresden die Situation im Tabellenkeller für Greuther fürth signifikant verbessert. <p> Die Kölner brauchen die Punkte auch deshalb, weil ihnen die Verfolger aufgrund der beiden zuletzt erlittenen Pleiten ziemlich aufdringlich nahegerückt sind. <p>  Köln setzte sich dank des 3:1-Erfolgs gegen Münster und des gleichzeitigen Ausrutschers des HSV wieder an die Tabellenspitze. Nur eine der letzten sechs Partien im Unterhaus haben die Geißböcke verloren (4S, 1U). Auswärts sind sie seit drei Begegnungen ungeschlagen und holten aus diesen sieben von neun möglichen Punkten. Gegen den kommenden Gegner hat der Effzeh keines der direkten vier Duelle verloren.  </pre> 


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<pre> Das Problem: Mit dem FC Nürnberg trifft der FCI auf jenes Team, das sich anschickt, Tabellenführer Düsseldorf auf der Zielgeraden der Saison noch vom Thron zu stoßen. Die Aufgabe am Sonntag könnte für die Ingolstädter demnach kaum schwerer sein.  <p> Friedhelm Funkel muss für die Partie in der Hauptstadt ohne Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Tim Wiesner (Schambeinentzündung) und Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch) planen. Genki Haraguchi musste zuletzt zudem aufgrund einer Gehirnerschütterung eine Trainingspause einlegen.  <p>  Darüber hinaus bleibt die Personalsituation angespannt. Peter Niemeyer (Fußverletzung), Baris Atik (Syndesmosebandanriss) und Joel Mall (Schulterprobleme) fallen sicher für das Heimspiel aus. <p>  Nach zuvor vier ungeschlagenen Partien in Folge musste der FC Heidenheim am vergangenen Spieltag die erste Rückrundenniederlage verkraften. Das Team von Frank Schmidt verlor gegen Jahn Regensburg mit 0:2 und hat es damit verpasst, sich endgültig im gesicherten Tabellenmittelfeld zu etablieren. <p>  Der direkte Vergleich mit Nürnberg dürfte den Bielefeldern allerdings Kopfzerbrechen bereiten. In den letzten sechs Duellen steht nämlich kein Sieg für die Arminia zu Buche. Die letzten drei Partien verlor Bielefeld sogar in Folge und musste dabei acht Gegentreffer hinnehmen.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz spricht im Vorfeld der Partie am Samstag ohnehin für einen selbstbewussten Auftritt des Aufsteigers.  <p> Hätte sich St. Pauli bis hierhin etwas heimstärker präsentiert, läge die uneingeschränkte Favoritenrolle auf Seiten der Hamburger.   <p> Beim MSV kann Andreas Wiegel nach einem Meniskusriss bereits seit Monaten nicht trainieren. Enis Hajri (Infekt), Dustin Bomheuer (Grippe), Branimir Bajic (Infekt) und Cauly Oliveira Souza (Infekt) drohen ebenfalls für die Partien auszufallen. <p>  Immerhin: In den vergangenen drei Spielen auf des Gegners Plätzen mussten die Baden-Württemberger nur eine Niederlage einstecken.  <p> Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, dann wird das nach dem Duell mit Bielefeld auch so bleiben. Die Online-Bookies sehen die Gastgeber in der Favoritenrolle.  </pre>


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<pre> Vor der aktuellen Runde trennte die Bochumer nur die im Vergleich zu fürth bessere Torbilanz vom Relegationsplatz.  <p> Nach der 1:3-Niederlage am 1Spieltag der vergangenen Hinrunde wäre ein Auswärtserfolg in Ingolstadt zumindest aus heutiger Sicht daher durchaus eine Überraschung.  <p>  Angesichts der hohen Siegquoten für die Violetten wäre bei einem solchen Ereignis, eine Verdoppelung des Wetteinsatzes drinnen. <p>  Zum Vergleich: Das schlechteste Heimteam aus Dresden musste bis hierhin 12 Gegentreffer hinnehmen. Gegen Sandhausen dürften die Nürnberger entsprechend um einen stabilen Abwehrverbund bemüht sein.  <p> So konnten die Westfalen in den letzten fünf Begegnungen nur einen Dreier einfahren und drohen, bei einem weiteren Rückschlag in Nürnberg ins Tabellenmittelfeld abzurutschen. Mit derzeit 14 Zählern befindet sich das Team von Jeff Saibene aber weiterhin im Soll.  </pre>


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